Unconference – Agenda selber gestalten im Startfeld

Wie gestaltet man eine Konferenz, wenn man nicht gerade ein Speeddating einrichten will? Genau, mit einer Unconference also einem Konferenzformat, bei dem sich Teilnehmer selber einbringen – jeder nach seinem eigenen Geschmack und so viel wie er will. Das Innovationsforum wagt dieses Format im Juni - bewerben Sie sich mit Ihrem Thema!


Was ist eine Unconference?

Eine Unkonferenz ist ein teilnehmergesteuertes Meeting. Der Begriff "Unkonferenz" wird breit angewendet für Zusammenkünfte, bei welchen hierarchische Aspekte einer herkömmlichen Konferenz vermieden werden sollen. Bei der Unconference wird die Agenda von den Teilnehmern zu Beginn erstellt. Jeder, der eine Diskussion zu einem Thema initiieren möchte, kann eine Zeit und einen Raum beanspruchen. Eine "Unkonferenz" ist besonders wertvoll, wenn die Teilnehmer Fachwissen auf dem Gebiet des Konferenzthemas verfügen.


Experimentieren erlaubt - bewerben auch!

Im Vorfeld bewerben sich Unternehmer und Innovatoren, um mit ihrer eigenen Idee oder Mission einen aktiven Workshop zu gestalten. Die Idee ist simpel: Sie stellen ihr Thema und ihre Erkenntnisse vor und erhalten im Gegenzug in der offenen Diskussion wertvolles Feedback, Impulse und Weiterentwicklungs-Ideen von den Teilnehmenden.

Vielleicht gelingt es, gemeinsam Neues zu initiieren, nicht nur Menschen und Organisationen mit ähnlichen Themen zu vernetzen.

Bringen sie ihr Thema in einem der folgenden Formate ein:

  • Best & Worst Practice: Menschen und Organisationen, die etwas Neues ausprobiert und Bilanz gezogen haben. Was hat gut funktioniert, was nicht? Warum?
  • TED-Talk: Für Personen, die sich vertieft mit einem Thema auseinandergesetzt haben, und bereit sind, ihre Expertise und ihren Erfahrungsschatz auf inspirierende Weise zu teilen.
  • Toolbox: Stellen sie ein Instrumente vor, das sich 1:1 in der Praxis nutzen lässt. 
  • Challenge: Raum für ausserordentliche Erfahrungen und Erlebnisse. 
  • Ideenbox: Sprechen sie über ihre neuartigen (Projekt- oder Geschäfts-) Ideen.


Der Bewerbungsprozess für einen dieser Blöcke läuft in diesen Schritten ab:

Unconference Anmeldeprozess

Wir von swisspeers haben uns beworben. Und sie? Hier anmelden/bewerben (Ticketwahl Werkstattanbieter auswählen).

 

Neuronal netzwerken, holzen und googeln: die Keynotes inspirieren zum unconferencen

Inspiration für die Unconference Workshops liefern Persönlichkeiten und Spezialisten mit ihren Erfahrungen, Geschichten und Voraussagen. Vom Google Manager, über die Holzverarbeitung bis zum Futurologen ist alles dabei um sich "aufzupumpen" für die Workshops:


Damian BorthDamian Borth Professor of Artificial Intelligence & Machine Learning Uni St.Gallen. 
Damian Borth zeigt auf was Künstliche Intelligenz leistet und was nicht. Ist das ein Modethema irgendwelcher Mathematik-Hippies oder wird Artificial Intelligence auch über mich und mein Unternehmen hinwegrollen?


Katharina LehmannKatharina Lehmann, Verwaltungsratspräsidentin Lehmann Gruppe, Faszination Holz. BlumerLehmann baute u.a. das neue Verwaltungsgebäude der Swatch Group. Der Geschäftsführer von BlumerLehmann, Richard Jussel sagte dazu: «Der wichtigste Faktor für das Gelingen des Projekts waren trotz modernster Technologie die Beteiligten Mitarbeitenden.» [Quelle HP verlinken]. Hier setzt die Keynote der Verwaltungsratspräsidentin und Eigentümerin von BluemerLehmann an: Nicht nur im Umsetzen von Projekten werden modernste technologische Hilfsmittel eingesetzt, sondern auch in der Kommunikation der Mitarbeiter. Sie setzt in ihrer Firma die Kommunikationstechnologie des Startups Beekeeper ein und ist, wie Cornelia Gut, die Konferenzorganisatorin sagt, «völlig begeistert, wie sich die Kommunikation im Unternehmen verändert hat.»


Philipp RiesPhilipp Ries, Google Stetige Veränderung und Innovationsdruck: Auswirkung für Führung und Mitarbeitende. Philipp Ries zeigt auf, was Google machen muss, um die Innovationkraft in einem riesigen Konzern durchzusetzen.

 


Raphael GielgenRaphael Gielgen, Trendscout Future of Work, Vitra Trendscouting und Digital Leadership. Cornelia Gut: «Rafael Gilgen ist Trendscout und zeigt, was sich verändert in der der Arbeitswelt. Er wird mit seinen Erkenntnissen aufrütteln.» Gielgen besucht jährlich über 100 Unternehmen, Universitäten und Startups, die Welt ist sein Arbeitsplatz, die Zukunft ist sein Forschungsgebiet. Halten Sie die gute Arbeit aufrecht und überprüfen Sie RAPHAEL'S FLIPBOARD http://flip.it/iWq2o


Erich GebhardtErich Gebhardt, Innovator Nur innovative Unternehmen sind attraktiv – für Kunden, für Mitarbeiter, für Investoren.

 

 


Als Teilnehmer anmelden für's Innovationsforum. Als swisspeers Kunde einen Rabattcode anfordern (max. 10 nach Eingang): Aktion abgelaufen.

Author

Alwin Meyer

Gründer Fintech Startup swisspeers AG, Porträt NZZ